In allen Kulturen dieser Erde ist das Besprechen seit Jahrtausenden bekannt.
Weise Frauen, gute (weise oder weiße) Hexen, Medizinmänner wurden von den Menschen aufgesucht, wenn sie sich selbst nicht mehr zu helfen wussten.
Auch heute wird die Kunst des Besprechens noch bzw. wieder praktiziert, um psychosomatische Beschwerden zum Verschwinden zu bringen. In der Tradition wurde diese Kunst von (Groß-) Mutter/Vater auf (Enkel-) Tochter/Sohn übertragen. Mit gezielten Zauberformeln, die entweder leise gesprochen oder gezischt oder auch laut geschrien wurden, wurden auf wundersame Weise die Seele und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Wer bespricht, schafft eine Beziehung, in der Hilfesuchende sich öffnen und beeinflussbar werden. Das Wort kann ganz tief in die Seele dringen.
Die/der Besprecher/in spricht sozusagen in die Seele des Menschen hinein, hilft ihm, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Böthing - Was kann ich damit erreichen?
Es klingt ein schon etwas seltsam in unserer modernen Gesellschaft: Warzen, Flechten, Gürtelrosen und auch psychische Erkrankungen können geheilt werden, indem man sie bespricht?
Wissenschaftliche Belege für die Wirkung des traditionellen Besprechens fehlen zwar, doch die Rückmeldungen von Ärzten und Patienten sprechen für sich.
So gehen wir heute davon aus, dass durch das Besprechen zumindest die Selbstheilungskräfte aktiviert werden können.
Böthing - Einweihung:
Auch Du kannst Böthing-Meister/in sein!
Die ureigenen Sprüche wurden früher nur an direkte Nachfolger/innen preisgegeben, die meistens direkte familiäre Nachfahren zu sein hatten. Ich gebe das weiter, was ich von meiner Lehrerin bekommen habe und zusätzlich auch das, was ich in Kleinarbeit zusammen getragen habe.
Ich mache diese alte Heilkunst an jedem Vollmond-Tag zugänglich für alle Interessierten, die sich dazu berufen fühlen, zu helfen und vor allem, dass Böthing weiter lebt und weiter getragen wird.
Dauer: ca. 5 Stunden (10-15 Uhr oder 13-18 Uhr) Termine: siehe Terminkalender Gebühr: € 150,-